Freizeit Spass vom 28.04.2010 - Meine Frauenärztin soll endlich für das Leiden unserer kleinen Lana büßen
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Sie hatte sich so sehr auf ihr erstes Kind gefreut. Als Claudia K. das Strampeln ihres Babys im Mutterleib vermisste, alarmierte sie ihre Gynäkologin. Die winkte nur ab. Einfach fatale Entscheidung - das Baby kam behindert zur Welt.
Unverständnis. Lana kam mit sechs Fingern an jeder Hand, drei Nieren, einer fehlenden Ohrmuschel und einem Herzfehler zur Welt. „All das will meine damalige Frauenärztin während der Schwangerschaft-Untersuchung nicht bemerkt haben“, so die 25-Jährige aus dem Ruhrgebiet.
Abgeschmettert. doch bei ihrer Frauenärztin stieß sie auf taube Ohren. Claudia: „Sie sagte: Das brauchen Sie nicht. Sie sind eine junge Frau.“ Auch als Claudia über ihren ständig kalten Bauch klagte, wiegelte die Gynäkologin ab. Selbst, dass das Baby nicht strampelte ließ sie kalt. Schrecken. Nur Tage vor der geplanten Geburt dann der Schock. Die Frauenärztin stellte Unregelmäßigkeiten bei den Herztönen des Ungeborenen fest. Claudia: „Sie sagt, ich soll am Nachmittag wiederkommen.“ Not. Die junge Frau entschied sich anders, ging direkt ins Krankenhaus. Ein Spezialist erkannte Lanas Missbildungen. Das Baby wurde per Kaiserschnitt geholt und sofort am Herz operiert.
Gerechtigkeit. Jetzt fordern die Eltern durch Patientenanwalt Stefan Hermann (44) aus Marl über eine Million Euro Schmerzensgeld und Rente für Ihre Tochter. Die hat inzwischen einen kleinen Bruder: „Er heißt Devin und ist gesund.“ |
Waltroper Woche vom 27.03.2010 - Schon wieder eine Millionenklage nach Behandlungsfehler im Vest
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Der Marler Arzthaftungsexperte Stefan Hermann vertritt die zweijährige Lana aus Herten |
Marl Aktuell vom 10.04.2010 - Frauenärztin auf Millionen verklagt
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Marler Arzthaftungsexperte Stefan Hermann vertritt die zweijährige Lana aus Herten |



